Kategorie: Leben
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Was übrig bleibt: "If you stare at the center of the universe, there is a coldness there. A blankness. Ultimately, the…"
“If you stare at the center of the universe, there is a coldness there. A blankness. Ultimately, the universe doesn’t care about us. Time doesn’t care about us. That’s why we have to care about each other.” – Every Day – David Levithan Originalpost auf „was übrig bleibt“ http://ift.tt/1vvvGJq„was übrig bleibt“ ist eine Sammlung, sind…
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Hörbuch: Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan, gesprochen von Adam Nümm.
Der erste Satz aus Letztendlich sind wir dem Universum egal: Ich werde wach. A hat keinen Namen, deshalb nennt er sich A. A hat auch keinen Körper. Jeden Tag wacht er in einem anderen Körper auf. Seit 16 Jahren schon. Mal männlich, mal weiblich, egal welche Rasse. A hat sich an das Eintagsleben gewöhnt, bis…
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(Noch) nicht geschriebene Werke 1: Das Drama Guttenberg
In unseren multimedialen Zeiten ein klassisches Drama zu veröffentlichen ist mutig, aber keine Garantie für einen Bestseller. Was aber, wenn der Inhalt die Form selbst heute rechtfertigt? Schon der Name ist ganz klassisch der Name der Hauptfigur: „Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg“. Der Inhalt? Ganz dem…
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Was übrig bleibt: "I have been envious of male characteristics, if not the men themselves. I’m jealous of the…"
“I have been envious of male characteristics, if not the men themselves. I’m jealous of the ease with which they seem to inhabit their professional pursuits: the lack of apologizing, of bending over backward to make sure the people around them are comfortable with what they’re trying to do. The fact that they are so…
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Der kurze Dienstweg. Ein Lob an die Bahn.
Ich hab' ne Schreibmaschine im Zug vergessen. Das hat der Mitarbeiter der Bahn auch schon ewig nicht mehr gehört. — Fabian Neidhardt (@jahfaby) November 26, 2014 Das Problem, wenn man über „die Bahn“ meckern will, ist, dass man ja immer nur von „der Bahn“ sprechen kann und keine einzelne Person adressieren kann. Das wird besonders…
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Die neue mokita-Startseite
Vielleicht lest ihr meine Seite im Feedreader oder geht direkt auf die Blog URL, dann habt ihr die große Neuigkeit der Seite bisher verpasst: Eine Startseite. Bisher, in den letzten knapp sechs Jahren, hatte mokita keine Startseite, sondern es wurde direkt auf den Blog verwiesen. Aber es war schon immer geplant irgendwann eine Startseite davor…
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Dicere Aude: Habe den Mut zu sprechen.
Da ich mittlerweile in Hildesheim studiere, aber in Stuttgart lebe, verbringe ich viel Zeit in Nachtbussen und Zügen, vor allem über Nacht. Dafür bin ich mittlerweile ganz gut ausgerüstet mit Nackenkissen und neuem Akku für meinen Rechner, damit ich in vollen Zügen leben und arbeiten kann. Kürzlich also das: Ich steige um 23 Uhr in…
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Buch: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah von Haruki Murakami
Der erste Satz aus Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah: Eines schönen Morgens im April komme ich auf einer kleinen Seitenstraße in Harajuku an dem 100%igen Mädchen vorbei. Dies ist das erste Buch, das ich von Murakami gelesen habe. Ich habe schon viel über ihn gehört, viele Bücher liegen hier…
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Was übrig bleibt: "Es war dunkel, ich war betrunken und hatte keine Ahnung, was ich da eigentlich tat. Sex konnte man…"
“Es war dunkel, ich war betrunken und hatte keine Ahnung, was ich da eigentlich tat. Sex konnte man das nicht nennen. Ich bewegte bloß meinen Penis hin und her und setzte ein paar Spermien frei.” – Haruki Murakami – Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah. Originalpost auf „was übrig bleibt“…
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Das glückliche Ende der Buchblogger.
Und dann erreicht einen diese Mail, in der steht: Nun haben wir uns aber schweren Herzens dazu entschlossen, diesen runden Moment zu nutzen und mit den Iron Buchbloggern aufzuhören, wenn es am schönsten ist. Die Iron Buchblogger sind ein tolles Projekt, aber wir schaffen es beide einfach nicht, neben dem Job genügend Zeit dafür zu…
