Schlagwort: Rezension

  • Buch: Sommerroulette von Liz Ambros

    Vielleicht sieht man das auf dem Bild nicht, aber allein das Format von Sommerroulette fällt auf. Das Format ist eher ein Magazin als ein Buch. Dreht man es um, steht dort in extrem kleiner Schrift folgender Klappentext, welcher auch auf Amazon zu finden ist:

  • Buch: Mädchen und andere komische Dinge von Michel Birbæk

    Lesern dieses Blogs dürfte Michel Birbæk kein Fremder mehr sein. Michel hat in sein Versprechen des Leseabends wahr gemacht und seine Kindheitserinnerungen auf den Markt gebracht: Mädchen und andere komische Dinge. Das Buch ist offensichtlich für Kinder entworfen. Es ist im Baumhaus Verlag erschienen, das ist der Kinderableger von Lübbe. Es hat ein Hardcover, sodass…

  • Buch: Replay von Ken Grimwood

    Vielleicht kennen einige von euch den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und werden deshalb gleich sagen, „Hej, der Inhalt des Buches kommt mir bekannt vor.“ Deshalb komme ich euch zuvor und sage: „Yo, Regisseur Harold Ramis hat sich von Replay inspirieren lassen.“ Für alle, welche den Film nicht kennen, hier der Inhalt des Buches:…

  • Buch: Des Teufels Werkstatt von Adolf Burger

    Seit ich vor ein paar Jahren den Film Die Fälscher gesehen habe, wollte ich den dazugehörigen Roman lesen. Ich zitiere mich aus der Filmempfehlung: Um die britische Wirtschaft mit Falschgeld zu überschwemmen, wurde im KZ Sachsenhausen eine Geldfälscherwerkstatt eingerichtet, in der rund 140 Juden mehrere 100 Millionen Pfund fälschten. Dieser Aspekt, den ich vor diesem…

  • Buch: Gespräch mit Igel von Paul Robert Smith

    Der Australier Paul Robert Smith legt mit Gespräch mit Igel seinen Debütroman vor. Eigentlich ist er Filmemacher und das merkt man an der Schreibe. Das Buch ist sehr visuell geschrieben, alle Szenen kann man sich extrem gut vorstellen. Worum es geht, kann man leider nicht so einfach erzählen. Es geht um das Leben des Englischlehrers…

  • Buch: Super Agoraphobie Therapie von Tish Cohen

    Als Agoraphobie bezeichnet man eine Angst bzw. ein starkes Unwohlsein an bestimmten Orten, die aus diesem Grunde gemieden werden. In schweren Fällen kann die eigene Wohnung nicht mehr verlassen werden. (Aus der Wikipedia) Jack ist ein besonders schwerer Agoraphobiker. Sein Haus, ein Erbstück seines Vaters, hat er schon seit Jahren nicht mehr verlassen. Warum auch,…

  • Buch: Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen von Michel Birbæk

    Meine Geschichte dazu geht so: Vor vielen Jahren durchforste ich auf einem Marktplatz ein riesiges Zelt voller Mängelexemplare und habe irgendwann Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen in der Hand und denke, cooler Titel! Dann lese ich die Rückseite und denke: Schwachsinn… und lege das Buch zurück. Dann, ein…

  • Film: Am Ende kommen Touristen

    Am Ende bin ich ein bisschen enttäuscht. Aber beginnen wir vorne. Am Ende kommen Touristen ist ein Film über Auschwitz. Nein, eigentlich ist es ein Film nach Auschwitz. Sven (gespielt von Alexander Fehling, der auch in 13 Semester zu sehen ist) wird ungewollt Zivildienstleistender in der Gedenkstätte des KZ Auschwitz. Er muss sich also mit…

  • Film: 13 Semester

    Ich habe irgendwann noch im Kino die Werbung für 13 Semester gesehen, dann aber die Kinozeit des Films total verpasst. Vor kurzem aber sticht mir bei einem Freund die DVD ins Auge. Die Story ist eigentlich ziemlich schnell erzählt: Momo und Dirk gehen studieren. Nach Darmstadt. Der eine macht das schnell, der andere braucht 13…

  • Buch: I can see clearly now von Brendan Halpin

    Ich muss zugeben: Dieses Buch wollte ich einfach nur lesen, weil das Cover der Hammer ist! Und jedesmal, wenn ich es in den Händen halte, beginnt jemand zu singen: I Can See Clearly Now… Worum es geht: Eine Gruppe von jugendlichen Musikern wird in den 70ern zusammengewürfelt und soll Songs für eine Kindersendung schreiben. Also…