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Was mir gegen meine Migräne hilft
Migräne. Was ein Arschloch.Kopfschmerzen kenne ich quasi schon immer, und Ibuprofen funktionierte, wenn es zu schlimm wurde, ganz okay dagegen. Aber vor so fünf, sechs Jahren wurde es dann immer krasser, bis zum ersten Mal mit Aura. Glücklicherweise passiert das wirklich selten und bisher nur in Momenten, in denen ich nicht am Steuer sitze oder
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Was übrig bleibt: "Oder wie es schon vor einem Jahrhundert der Soziologe Max Weber formulierte: Der moderne…"
“Oder wie es schon vor einem Jahrhundert der Soziologe Max Weber formulierte: Der moderne Kulturmensch kann vom stetig wachsenden Berg an Informationen ‘nur den winzigsten Teil’ erhaschen, ‚und immer nur etwas Vorläufiges, nichts Endgültiges’; darum ist er, anders als etwa ein Landwirt der Vormoderne, niemals ‚lebensgesättigt’, sondern höchstens ‚lebensmüde’.” – Schnecken, ein Portrait von Florian
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Was übrig bleibt: "Seit ich klein war, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt schlecht ist. Die Welt ist…"
“Seit ich klein war, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt schlecht ist. Die Welt ist schlecht, und der Mensch ist auch schlecht. Trau keinem, geh nicht mit Fremden und so weiter. Das hatten mir meine Eltern erzählt, das hatten mir meine Lehrer erzählt, und das Fernsehen erzählte es auch. Wenn man Nachrichten guckte:
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Buch: Sie hat Bock von Katja Lewina
Bevor es richtig losgeht mit dem Eingemachten, finde ich, sollten wir uns besser kennenlernen. Der erste Satz aus „Sie hat Bock„ Katja Lewina redet über die Dinge, die uns irgendwie alle beschäftigen (sollten), über die wir uns aber nicht zu reden trauen. Wie auch Jüne Plā erzählt Katja Lewina über Sex, weibliche Lust und all
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Buch: Adieu Liberté von Romy Straßenburg
Orgastisches Stöhnen. Der erste Satz aus Adieu Liberté Romy lebt und arbeitet seit knapp 15 Jahren in Paris als Journalistin, unter anderem für Arte. Für sie gibt es das Paris vor dem Jahr 2015, mit den Anschlägen auf Charlie Hebdo, das Bataclan und an mehreren anderen Orten in der Stadt. Und es gibt das Paris
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Was übrig bleibt: "Ich pfeife auf mein Deutschsein, auf den Zufall meiner Geburt."
“Ich pfeife auf mein Deutschsein, auf den Zufall meiner Geburt.” – Adieu Liberté von Romy Straßenburg Originalpost auf „was übrig bleibt“, eine Sammlung unterstrichener Sätze, gefundener Worte & liegengebliebener Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.
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Spiel: Far: Changing Tides
Die Welt nach der Apokalypse. Du, eingepackt in einem blauen Anzug, deine Welt in den Fluten versunken. Du verabschiedest dich und machst dich auf den Weg in ein neues Leben. Hört sich sehr nach dem ersten Teil von Far an, und so ist es auch. Okomotive ist ein kleines Indie-Spielestudio aus Zürich und hatte mit
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Das Debüt 2021: Meine Juryentscheidung
Jahr Sechs als Jurymitglied für den Bloggerpreis von das Debüt. Jedes Mal darf ich neue Literatur und neue Menschen kennenlernen. Hier also meine Entscheidung für dieses Jahr: Platz 1: Junge mit schwarzem Hahn von Stefanie vor SchulteStefanie vor Schulte schafft ein zeitloses, düsteres Märchen, das mich an Filme von Guillermo del Toro und Tim Burton
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Was übrig bleibt: "Hab’s in der Mitte gemacht. Das Kreuz, Hanni, weil du ja gemeint hast, soll keinen Blödsinn…"
“Hab’s in der Mitte gemacht. Das Kreuz, Hanni, weil du ja gemeint hast, soll keinen Blödsinn machen, aber. Hab dann nicht gewusst, wo die Blödheit mehr zu finden ist, auf der einen Seit oder auf der anderen. Weil, wenn einer dafür ist, dann lauft der nur mit und fällt hin, in diesem Laufen, aber wenn
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Roman: Billy Summers von Stephen King
Billy Summers sitzt in der Hotelhalle und wartet darauf, abgeholt zu werden. Der erste Satz aus Billy Summers Billy Summers ist Auftragskiller und entgegen des Klischees will er, dass bei seinem letzten Job alles glatt läuft. Was es natürlich nicht tut. Und dann wird da auch noch dieses vergewaltigte Mädchen in der Einfahrt seines Versteckes
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