{"id":5369,"date":"2015-11-02T16:45:22","date_gmt":"2015-11-02T15:45:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mokita.de\/blog\/?p=5369"},"modified":"2015-11-02T16:45:22","modified_gmt":"2015-11-02T15:45:22","slug":"ist-dieser-rand-eine-einschraenkung-meiner-wirklichkeit-post-von-meinem-juengeren-ich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mokita.de\/blog\/2015\/11\/02\/ist-dieser-rand-eine-einschraenkung-meiner-wirklichkeit-post-von-meinem-juengeren-ich\/","title":{"rendered":"Ist dieser Rand eine Einschr\u00e4nkung meiner Wirklichkeit? Post von meinem j\u00fcngeren Ich."},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/fs5.directupload.net\/images\/151031\/kwn3goib.jpg\" alt=\"\" width=\"2592\" height=\"1944\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 2592px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 2592\/1944;\" \/><\/p>\n<p>Philipp Scheuer hat auf Medium <a href=\"https:\/\/medium.com\/deutsch\/10-ratschl%C3%A4ge-an-mein-j%C3%BCngeres-ich-552e3246724d#.utffde9k8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10 Ratschl\u00e4ge an sein j\u00fcngeres Ich<\/a> verfasst. Nicht revolution\u00e4r, aber sch\u00f6n zu lesen. Und es erinnerte mich an einen Brief, den ich daraufhin hervorgeholt habe, aus einer Schublade voller Erinnerungen.<\/p>\n<p>2006 oder 2007 war ich eine Woche lang mit Jugendlichen unterwegs und habe sie zu Teamern ausgebildet, sodass sie Jugendfreizeiten begleiten konnten. Tolle Woche, war eine sch\u00f6ne Zeit, in gewisser Weise \u00e4hnlich zu meinem <a href=\"http:\/\/www.mokita.de\/blog\/2015\/09\/01\/und-ploetzlich-werden-die-probleme-in-der-ukraine-persoenlich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trip nach Polen<\/a> dieses Jahr, nur eben lokaler. Viele der Aufgaben, die eigentlich f\u00fcr die Jugendlichen gedacht waren, haben wir Leiter mitgemacht. Unter anderem gab es dort die Aufgabe, seinem zuk\u00fcnftigen Ich einen Brief zu schreiben. Mit W\u00fcnschen und Vorstellungen und Zielen. Diese wurden eingesammelt und ein Jahr sp\u00e4ter an uns geschickt.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter kam also mein Brief an, mein Name, den ich geschrieben hatte. Und am Rand:<\/p>\n<blockquote><p>Ist dieser Rand eine Einschr\u00e4nkung meiner Wirklichkeit? Wenn ja, brauche ich ihn? Wenn nicht, warum?<\/p><\/blockquote>\n<p>Damals freute ich mich \u00fcber den Brief, aber hej, ein Jahr. Ich konnte noch ziemlich genau sagen, was drin stand. Also pinnte ich ihn an eine Pinnwand in meinem damaligen Zimmer und vergas ihn. Machte meine Ausbildung, zog um, wurde gefeuert, selbstst\u00e4ndig und Student. Und k\u00fcrzlich entdeckte ich diesen Brief an der Pinnwand, auf dem Dachboden meiner Eltern. Immer noch unge\u00f6ffnet. Ich wei\u00df nicht mehr was ich dort vor acht oder neun Jahren geschrieben habe. Aber ich ahne es noch. Deshalb habe ich den Brief abgenommen und in diese Schublade voller Erinnerungen gesteckt.<\/p>\n<p>Und damit das Ganze noch spannender wird, habe ich gerade noch einen Brief geschrieben. Ein Statusbericht der jetzigen Situation. Und die aktuellen W\u00fcnsche, Vorstellungen und Ziele. Und ihn dazugelegt.<\/p>\n<p>Noch ein paar Jahre k\u00f6nnen sie\u00a0dort liegen. Und dann mal sehen, was ich damals, mit knapp 18 Jahren und mit knapp 30 Jahren, an W\u00fcnschen und Vorstellungen und Ziele hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Philipp Scheuer hat auf Medium 10 Ratschl\u00e4ge an sein j\u00fcngeres Ich verfasst. Nicht revolution\u00e4r, aber sch\u00f6n zu lesen. 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