{"id":5333,"date":"2015-10-05T15:27:30","date_gmt":"2015-10-05T14:27:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mokita.de\/blog\/?p=5333"},"modified":"2015-10-05T15:27:30","modified_gmt":"2015-10-05T14:27:30","slug":"meine-rucksackhistorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mokita.de\/blog\/2015\/10\/05\/meine-rucksackhistorie\/","title":{"rendered":"Meine Rucksackhistorie"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter lazyload\" data-src=\"http:\/\/fs5.directupload.net\/images\/150924\/h2behgqn.jpg\" alt=\"\" width=\"2592\" height=\"1944\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 2592px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 2592\/1944;\" \/><\/p>\n<p>Eigentlich sollte die Auflistung meiner Rucks\u00e4cke bisher lediglich die EInleitung f\u00fcr einen Testbericht werden, f\u00fcr\u00a0<a href=\"http:\/\/www.mokita.de\/blog\/2015\/07\/13\/das-beste-equipment-fuer-das-unterwegs-sein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das beste Equipment f\u00fcr&#8217;s Unterwegs sein<\/a>. Aber allein Der Teil ist so lang geworden, dass ich daraus einen eigenen Beitrag mache. Der Testbericht folgt.<\/p>\n<p>Ich kann meine Rucks\u00e4cke, die ich bisher hatte, an einer Hand abz\u00e4hlen. Los ging&#8217;s nat\u00fcrlich mit den obligatorischen McNeill und Scout Schulrucks\u00e4cken, da hatte ich noch keine eigene Entscheidungsgewalt, worin ich meine Schulb\u00fccher transportieren durfte.<\/p>\n<p>Als dann aber alle Eastpack trugen, habe ich mich f\u00fcr einen Tatonka entschieden, Der war schon ganz cool, aber irgendwann brauchte ich mehr Platz, die Funktionalit\u00e4t wurde wichtig.\u00a0Also wurde es ein Vans-Rucksack, mit Checkerboard-Design.<\/p>\n<p>Ich finde \u00a0in diesem Internet kein Bild dieses bestimmten Rucksacks, aber das geniale an diesem Rucksack war, dass man ihn \u00f6ffnen konnte, wie einen Koffer. Man konnte ihn auf den R\u00fccken legen und die gesamte Vorderseite aufklappen, die Reisverschl\u00fcsse gingen bis zum Boden. Und ich hatte so viel Platz! Ich nannte den Rucksack immer Fallschirm, weil er so riesig war. Ich hatte ihn jahrelang in Benutzung, bis irgendwann die Reisverschl\u00fcsse nicht mehr funktioniert haben und bei zu hohem Druck aufgingen. Ich mochte ihn sehr, aber er hatte auch seine Mankos. Nat\u00fcrlich konnte man gut von oben alles reinlegen und finden, aber wenn man beispielsweise einen Laptop ganz unten am R\u00fcckenpolster hatte, musste man richtig graben, bevor man da rankam. Weil der Reisverluss ja eher vorne, als oben sa\u00df. Und im Laufe der Zeit wurde der Laptop immer wichtiger.<\/p>\n<p>Vor ein paar Jahren habe ich ihn eingetauscht gegen einen <a href=\"http:\/\/www.jansport.com\/shop\/en\/jansport-us\/watchtower-t11z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jansport Watchtower<\/a>. Eigentlich genau das Gegenteil des Vans, weil man ihn, \u00e4hnlich wie einen Seesack, nur von oben \u00f6ffnen kann. Was aber diesmal hie\u00df, ich kam perfekt an den Laptop und die Unterlagen ran, die am R\u00fcckenpolster lagen. Auf der anderen Seite kam ich aber nicht mehr so gut an den Rest des Inhalts. Das hei\u00dft, wenn ich dann irgendwas gesucht habe, wie ein Ladeger\u00e4t, musste ich immer tief graben. Auch diesen Rucksack mag ich sehr, einerseits gibt Jansport eine 30-j\u00e4hrige Garantie, die ich schon zweimal in Anspruch genommen habe. (Was nun f\u00fcr Jansport oder gegen die Qualit\u00e4t des Rucksacks sprechen kann.)<\/p>\n<p>Andererseits ist er ziemlich durchdacht und hat, als erster meiner Rucks\u00e4cke, ein seitliches Trinkflaschenfach, welches ich nie wieder missen m\u00f6chte. Aber gleichzeitig ist er nicht wasserdicht, was das zus\u00e4tzliche herumschleppen eines Regencapes bedeutet, habe ich doch schon 10% meines Notizbuchinhalts an Wassersch\u00e4den verloren und w\u00fcrde den Rest gern behalten. Und er l\u00e4sst sich eben nur von oben \u00f6ffnen. Auf Dauer so gro\u00dfe Mankos, dass ich ziemlich schnell dann doch wieder auf der Suche nach dem n\u00e4chsten Rucksack war. Ein Rucksack, der viel Platz hat und der vor allem von seiner \u00d6ffnung her sehr durchdacht sein musste. Und er sollte ein Fach f\u00fcr die Wasserflasche haben. Und wasserdicht sein. Und all das auch k\u00f6nnen, was der Jansport konnte und ich es gar nicht vermisste, weil es ja noch da war.<\/p>\n<p>Und dann\u00a0sehe ich bei einer Freundin einen <a href=\"http:\/\/www.pinqponq.com\/de\/cubiq-large-dlx-blueish-black\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pinqponq Cubiq Large DLX<\/a> und es ist sowas wie Liebe auf den ersten Blick. Was ist das denn f\u00fcr eine geil durchdachte Art, wie man den Rucksack \u00f6ffnen kann? Und dann dachte ich, da muss es einen Haken geben. Also habe ich das ziemlich nette Team dieser K\u00f6lner Rucksackschmiede namens pinqponq angeschrieben und einen Rucksack zum Testen zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen. Das habe ich nun in den letzten Monaten ausf\u00fchrlich gemacht. Der Bericht dazu kommt!<\/p>\n<p><strong>Was habt ihr f\u00fcr Rucks\u00e4cke? Was ist wichtig bei einem Rucksack?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte die Auflistung meiner Rucks\u00e4cke bisher lediglich die EInleitung f\u00fcr einen Testbericht werden, f\u00fcr\u00a0das beste Equipment f\u00fcr&#8217;s Unterwegs sein. Aber allein Der Teil ist so lang geworden, dass ich daraus einen eigenen Beitrag mache. Der Testbericht folgt. Ich kann meine Rucks\u00e4cke, die ich bisher hatte, an einer Hand abz\u00e4hlen. 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