Kategorie: Schreiben
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Review: Poetry Slam am 24.04. in Pforzheim
Boeni, Lino, Harry und ich. Das war die entgültige Leserschaft des Pforzheimer Poetry Slams am 24.04 im Kupferdächle, besser gesagt im Zazou, also im Café nebenan.
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Noch ein Betaleser
Yeah, noch ein Betaleser!
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Welttag des Buches
Ohne weitere Worte zu verlieren, denn in Zeiten wie diesen sind sie wertvoll. Ich sage nur, heute ist ein guter Tag, um ein neues Buch anzufangen. Oder die vielen rumliegenden mal wieder weiterzulesen. Ihr habt grad kein Buch zur Hand? Schaut euch die Empfehlungen durch. Oder: Jetzt Betaleser von Mokita werden.
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Betaleser gesucht!
Beta-Leser gesucht! Mal Lust, ein Buch vor der Veröffentlichung zu Lesen? Im Werden? Im Rohzustand? Na dann rock’n’roll! Jetzt melden unter fabysbuch@gmx.de und „mokita“ zugeschickt bekommen. Was muss man dafür machen? Zuerst einmal lesen. Und dann kritisieren. Und das ehrlich und unbarmherzig. Worum’s in mokita geht? Kurz gesagt: Es geht um Pornos, Leben & Tod…
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Buchempfehlung: Die Schmelze
Im Windschatten von „Der Schwarm“ bin ich an „Die Schmelze“ gekommen. Der Autor Risto Isomäki kommt aus Finnland und ist neben Schriftsteller auch Umweltaktivist.
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faby im um[laut] – Magazin
In der April-Ausgabe von um[laut] ist mein Text „Manchmal waren wir nahe dran“ neben vielen anderen schönen Texten und Bildern abgedruckt. Wenn ihr also irgendwo das junge Magazin aus Köln seht, dann tut euch den Gefallen und unterstützt das Magazin, es lohnt sich!
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Text: So hätte die Geschichte sein können.
Es war kalt an dem Morgen, an dem die Geschichte angefangen hätte.Den Kopf zwischen den Schultern und die Hände tief in den Hosentaschen ging ich durch bewohnte Straßen neben dem noch eingeklappten Bordstein. Und dann stand da dieser Postbus. Ein gelber Kastenwagen. Laufender Motor. Tür offen. Niemand zu sehen. Ohne lang zu überlegen stieg ich…
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Text: Zweijähriges
„… Walter Bedford, Peter Robbins, Sara Leone, Mark Linden…“ Über 2300 Namen, vorgelesen am Ground Zero. Er stand in der Menge und hörte die Namen, derer, die vor zwei Jahren gestorben waren.
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Textgedanken: Handwelten
Die ersten Ideen für den Text kamen 2005 auf einem Vortrag des genialen Professor Splett der Hochschule Frankfurt am Main. Der Satz, der mir am eindringlichsten in Erinnerung geblieben ist: „Alle sind auf der Suche nach sich selbst. Aber was ist, wenn man sich findet und dann feststellt, dass man es gar nicht wert ist…
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Textgedanken: Am Ende des Tages
Die erste Idee für den Text war der erste Satz: Wer hätte das gedacht, am Ende des Tages wird es dunkel.
