Kategorie: Leben
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Roman: Toller Dampf voraus von Terry Pratchett
Der erste Satz in „Toller Dampf voraus„: Es ist nicht ganz leicht, Nichts zu verstehen, aber das Multiversum ist voll davon. Die Scheibenwelt begleitet mich seit rund 15 Jahren. Ein riesiger Quell von Fantasie und Geschichten, von denen ich nach lange nicht alle gelesen habe und die mich immer noch begeistern. Eingeschossen habe ich mich…
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Zwischen Lächeln und Liebe
Martin Oswald hat einen Artikel über die Grüße am Ende einer Mail geschrieben und begründet, weshalb wir sie weglassen sollten. Ich kann seine Meinung gut nachvollziehen. Das hier ist die etwas ausführlichere Version meiner Antwort auf den Artikel. Das mit den Abschiedsworten einer Mail ist eine komische Sache, ich habe mich im Laufe der Zeit…
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Der richtige Zeitpunkt, um mit dem Helfen aufzuhören.
Nach einer gewissen Zeit in einer Stadt, die sich vielleicht danach richtet, wie lange man zuvor schon in Städten gewohnt hat, was bei mir persönlich wirklich nicht lange war, bin ich doch ein Dorfkind, wobei „Dorf“ ein Euphemismus für eine Gemeinde von 12000 Einwohnern ist, hat man den Dreh raus, wie man fremde Menschen, die…
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Was übrig bleibt: "Als Teenager sind wir davon ausgegangen, dass ein Leben in kleinen, in sich abgeschlossenen Episoden…"
“Als Teenager sind wir davon ausgegangen, dass ein Leben in kleinen, in sich abgeschlossenen Episoden stattfindet. Also haben wir uns irgendwann zum ersten Mal verliebt und es zu sinnlichen Knutschszenen auf Wiesen und Anhöhen kommen lassen. Später mussten wir tragische Trennungen hinnehmen und feierten dann aus Trotz ausschweifende Tanzpartys am Strand. Das Prinzip war, dass…
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Was übrig bleibt: "Es ging ihm dabei nicht ums Geld. Ums Geld war es ihm noch nie gegangen. Selbst, wenn es ums Geld…"
“Es ging ihm dabei nicht ums Geld. Ums Geld war es ihm noch nie gegangen. Selbst, wenn es ums Geld ging, ging es nicht ausschließlich ums Geld. Na schön, in gewisser Hinsicht ging es schon ums Geld, aber in erster Linie ging es um das, was die Zwerge craic nannten. Die reine Freude am eigenen…
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Roman: Heilige Kuh von David Duchovny
Der erste Satz von Heilige Kuh: Die meisten Leute glauben, dass Kühe nicht denken können. David Duchovny also als Schriftsteller. Ich mag ihn sehr als Schauspieler, habe ihn in Californication gefeiert. Und da spielt er ja einen Schriftsteller. Vielleicht färbt das ab. Dieses Buch habe ich wirklich nur besorgt, weil da Duchovny drauf steht. Weder…
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Roman: Der Ewige von Joann Sfar
Der erste Satz aus Der Ewige: Ich wecke sie, wenn ich Geige spiele. Was zum Teufel? Was soll das denn bitte? Vor einiger Zeit sehe ich in diesem Internet dieses Cover und denke, ja, das könnte cool sein. Dann lese ich den Klappentext und denke, yeai, das wird eine unterhaltsame, seichte Lektüre: In New York begibt…
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Goethe, Schiller und ich am See
Endlich mal mit Goethe und Schiller in einer Reihe stehen. Unter dem Titel Schiller slamt am See veranstalten die Kunsträume am See einen Abend, an dem die Schauspielerin und Sprecherin Laure Maire Texte von Stürmern und Drängern und Texte von Slam Poeten vorträgt. Unter anderem von mir. Yeai! Ich werde leider nicht dabei sein können,…
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Roman: Der Hals der Giraffe von Judith Schalansky
Der erste Satz aus Der Hals der Giraffe: „Setzen“, sagte Inge Lohmark, und die Klasse setzte sich. Stuttgart liest ein Buch und ich lese mit. Ein Buch über eine Lehrerin in einer Schule, die in vier Jahren schließt, weil es in der Gegend nicht genügend Kinder gibt. Ein spannendes Thema, ein toller Titel und sehr…
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Gibt's da auch ein Buch davon?
Ich glaube nicht im falschen Zeitalter geboren worden zu sein. Ich fühle mich ziemlich wohl hier. Im Zwischen. Ich kann einen Brief auf meiner Schreibmaschine tippen und direkt danach auf dem Smartphone einen Tweet verschicken. Ich kann den Motor meines Busses selbst reparieren, mit meinem Rechner neben mir, auf dem jemand bei Youtube genau erklärt, was…
